Termine der Gerüchteküche

Die Gerüch(t)eküche in der Marienstraße 47 öffnet alle 14 Tage freitags um 18 Uhr (direkt im Anschluss an den Ölbergmarkt, auch in den Sommerferien).

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Gebäck und Tee aus Kirgistan

08. Juni:

Erste Gerüch(t)eküche
Der Verein eritreischer Frauen MABEL SELAM lädt ein zu
Live-Kaffeerösten nach eritreischem Brauch, süßem Brot, traditioneller Musik, Tee und (natürlich) frischem Kaffee [Galerie]

22. Juni:

Paul Decker von den „Striekspöen“ lädt ein zu Kottenbutter mit Liedern und Geschichten vom Ölberg. [Galerie]

06. Juli 2007:

Für alle Ölbergkinder, die nicht (mehr) im Urlaub sind: Die Kinder-Oase der Kirche auf dem Ölberg lädt ein zum Kindernachmittag mit Schminken, leckeren Muffins und Amerikanern – Während die Eltern in der Gerüch(t)eküche Kaffee trinken, sich unterhalten oder spazieren gehen, können sich die Kinder in eine Eisprinzessin, einen Tiger oder Micky Maus verwandeln lassen.

Kinderoase - Kirche auf dem Ölberg

Mitglieder der evangelisch freikirchlichen Gemeinde ‘Kirche auf dem Ölberg’, haben sich zum Ziel gesetzt, den Kindern auf dem Ölberg ein Angebot zu machen, weil sie sehen, dass viele Kinder in der Nordstadt hinter ihren Möglichkeiten zurückbleiben; dass sie zu wenig Aufmerksamkeit erhalten.

Motiviert von der uneingeschränkten Liebe Gottes zu den Kindern, veranstaltet die “Kirche auf dem Ölberg” regelmäßig die “KinderOase” mit Theaterstücken, DVD-Clips, Erzählungen aus dem Dschungel u.v.m.

Die Kinder sollen Spaß haben und das Gefühl vermittelt bekommen, dass man sich wirklich für sie interessiert.
Jeden Dienstag kommen 15 – 25 Kinder zwischen 6 und 12 Jahren zur KinderOase; insgesamt sind ca. 50 verschiedene Kinder innerhalb einer Veranstaltungsreihe da.

Zusätzlich führt die Gemeinde stark verbilligte Kinderfreizeiten durch.

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20. Juli 2007:

VOM ERBE DER AHNEN
Südamerikanische Kultur lädt ein zu Tanz, Musik, Geschichten und Mais mit Janneth B. de Wegener.

Die aus Ecuador stammende Tanzpädagogin Janneth B. de Wegener unterrichtet seit vielen Jahren alle Liebhaberinnen und Liebhaber lateinamerikanischen Tanzes in Wuppertal. Sie lebt auf dem Ölberg und möchte in der Gerüch(t)eküche erzählen und sinnlich vermitteln, wie tief Musik, Tanz und gemeinsames Essen in den Traditionen ihrer Heimat verwurzelt sind: So treffen sich zu Allerheiligen die Indígenas, die indianischen Ureinwohner Ecuadors, auf den Gräbern ihrer Vorfahren, um ihnen davon zu erzählen, wie die Ernte und das gesamte Jahr verlaufen sind. Aus Dankbarkeit für die Taten und die vermittelten Erfahrungen der Ahnen feiert man mit ihnen gemeinsam ein Fest – mit Musik, typischen Gerichten aus Mais, Früchten und Bohnen. Die feiernden Menschen und die Gräber werden dazu mit den in Ecuador allgegenwärtigen Rosen geschmückt. PDF

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03. August:

Landsmannschaft der Deutschen aus Russland e.V.

KIRGISTAN UND ZURÜCK
Die Geschichte einer langen Reise

In der nächsten Gerüch(t)eküche erzählen Menschen aus Deutschland von ihrer langen Reise durch die ehemaligen Sowjetrepubliken. Ihre Geschichten bewahren Erfahrungen von Gastfreundschaft und Integration, aber auch von Ablehnung und Verfolgung über Generationen. Am Ende führt die Reise aus dem zentralasiatischen Gebirgsland Kirgistan auf den Wuppertaler Ölberg.

Zusammen mit kirgisischen Studentinnen stellt die „Landsmannschaft der Deutschen aus Russland e.V.“ in der Gerüch(t)eküche die Kultur des Landes in unmittelbarer Nachbarschaft zu China vor. Mit selbstgebackenem Brot, typischen Früchten des Landes und einer meditativ klingenden Musik laden die Gastgeber alle Besucherinnen ein, sich um den Samowar zu versammeln. Wunderschöne Fotographien der 7000 Meter hohen Gebirgslandschaften und Wüstenregionen Kirgistans zeigen die faszinierende Natur des Landes.

Nach afrikanischer Kaffeekultur, typischen Ölbergangeboten für alt und jung, nach südamerikanischem Tanz und Temperament kann man nun der Gastfreundschaft und den Traditionen Zentralasiens in der nächsten Gerüch(t)eküche begegnen.

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17. August:

RAA Wuppertal (Regionale Arbeitsstelle zur Förderung von Kindern und Jugendlichen aus Zuwandererfamilien)

Für Eltern, Lehrer/innen, Erzieher/innen und sprachbegeisterte Kinder: KiTa Rotznasen e.V. & RAA Wuppertal

Spielend Sprache lernen bei Kuchen & Russisch Brot.

Beispiele zur kreativen Sprachförderung aus dem Projekt „Multikulturelle Nordstadt“

Mit Sprachförderspielen, Reimspielen und interaktiven Aktionen zeigen Erzieherinnen der Kindertagesstätte Rotznasen e.V., wie Sprachförderung bei den Kleinsten aussehen kann – unterhaltsam, motivierend und erfolgreich.

Der Rotznasen e.V. ist einer von 11 Kooperationspartnern der Wuppertaler RAA (Regionale Arbeitsstelle zur Förderung von Kindern und Jugendlichen aus Zuwandererfamilien) innerhalb des von der Freudenberg-Stiftung unterstützten Stadtteilentwicklungsprojektes „Multikulturelle Nordstadt“. Über diese langfristige Maßnahme wird Anne Meyer (Mitarbeiterin der RAA) aus der Praxis berichten.

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31. August

Türkisch-islamischer Kulturverein / DITIB-Moschee
DITIB = Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion e.V.

Die LETZTE Veranstaltung in der Gerüch(t)eküche am Freitag den 31 August! – Die DITIP-MOSCHEE lädt ein zu Film, Vortrag und Gesprächen bei türkischen Spezialitäten (z.B. Baklava).

DER PROPHET & DER ISLAM

Die Veranstaltung findet wie immer umm 18 Uhr im ehemaligen Gemüseladen an der Marienstr. 47 statt.

In der letzten Gerüch(t)eküche bietet die DITIB-Moschee Wuppertal/Elberfeld allen Interessierten die Möglichkeit, den Propheten Mohammed näher kennenzulernen. Der Kurzfilm „Seine Güte“ erzählt in Auszügen von Leben und Wirken des Propheten.

Danach erläutern Mitglieder der Moscheengemeinde den Islam und berichten von ihrer konkreten Arbeit vor Ort in Elberfeld. Bei süßen türkischen Spezialitäten können im Gespräch in gastlicher Atmosphäre Gerüchte und Meinungen zum Islam auf ihren Wahrheitsgehalt hin geprüft werden.

Der Imam der Gemeinde wird zugegen sein und gerne mit den BesucherInnen diskutieren und alle Fragen beantworten.

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